Interviews


Interview in der ABS-Leseecke von Ann-Bettina Schmitz, 12. Februar 2017

"In ,Scherbennacht' Es geht um Gewalt von Polizisten, Gewalt gegen Polizisten, und das Spannungsfeld, dem Polizeibeamte in ihrem Alltag ausgesetzt sind. Und dass sie auch nur Menschen sind, verletzlich und auch fehlbar."

 

Zum ganzen Talk geht's hier lang: ABS-Leseecke


Interview im DONAUKURIER, 27. Juni 2016

Auf Verbrecherjagd mit Kommissar Waechter
Ingolstadt (DK) Sie ist eine der "Mörderischen Schwestern" und wird mit acht weiteren im Rahmen der Künstlerinnentage bei der "Ladies Crime Night" auftreten: die Krimiautorin Nicole Neubauer. Genau sechs Minuten hat jede Autorin Zeit für die Lesung aus ihrem aktuellen Werk.
Lesen Sie mehr auf donaukurier.de

26. Januar 2016: Sieben Fragen an Nicole Neubauer

 

Für das Krimiportal "Kriminetz" durfte ich Claudia Schmid im Interview Rede und Antwort über "Moorfeuer" stehen. Da erfahrt Ihr, warum die Münchner granteln, Juristen nicht schreiben können und warum ich in Zukunft alle Gegner in Frösche verwandle.

Hier geht's zum Interview!


24.2.2015: "Ein Messie auf Mörderjagd"

"Waechter ist ein Messie, seine Kollegin Elli kämpft mit Übergewicht und Hannes mit seiner Teenager-Tochter aus einer früheren Beziehung. "Für mich ist ein Roman immer in erster Linie ein Buch über Menschen. Mich haben sehr die skandinavischen Kriminalromane geprägt, in denen nicht so sehr die Ermittlung im Vordergrund steht, vielmehr die Charaktere der Figuren. Ich möchte als Leserin ein Stück weit mit den Helden gehen und so viel wie möglich über sie erfahren, und den Raum habe ich auch meinen Ermittlern in "Kellerkind" gegeben", erklärt Neubauer im Interview mit spot on news."


Weiter geht's zum Interview auf

Gala.de


19. Januar 2015: „Wussten Sie, dass Nicole Neubauers größte Versuchung Büromaterial ist?“


 

Wie kamen Sie zum Schreiben?

 

"Ich war noch nie ohne eine Geschichte im Kopf, mich haben schon immer Figuren und Geschichten begleitet, die ich immer weiter gesponnen habe. Die aktuellste Geschichte entwickelte sich aus einem Bild, das ich beim Durchzappen im Fernsehen gesehen hatte: Zwei Polizisten mit Taschenlampen, ein Mensch, der sich im Dunkeln versteckte. In meinem Kopf schrieb ich das Drehbuch dieses Filmausschnitts weiter, und fing zum ersten Mal an, es niederzuschreiben. Daraus wurde der Roman Kellerkind. Ich habe gelernt: Niemals ohne Notizbuch aus dem Haus. Dann muss ich auch keine bekritzelten Speisekarten mehr vom Griechen klauen."

 

Weiter geht's zum Interview auf:

www.kellerkind-buch.de

 


Herbst 2014: Mompreneurs: Mütter als Unternehmerinnen, auf der Seite "Kind und Job"

"Ich bin Anwältin und Krimi-Autorin, sowie Lektorin und Autoren-Coach.


Erst vor Kurzem habe ich meine Anstellung als Anwältin aufgegeben und widme mich ganz meiner freiberuflichen Tätigkeit. Hierbei liegt der Schwerpunkt auf meiner schriftstellerischen Tätigkeit als Krimi-Autorin."


Weiter geht's zum Interview auf:

Kind und Job